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CD/DVD Erfahrungsbericht

Die Situation:
Die Bibliothek der Hochschule Vechta, eine mittelgroße wissenschaftliche Bibliothek – in der Gruppe der Hochschulbibliotheken gehört sie eher zu den ganz kleinen – mit dem Anspruch, einen leistungsfähigen, reibungslosen und vor allem kontinuierlich gepflegten (will heißen stets „upgedateten“) CD-ROM-Service anzubieten.

Da kam für uns die Chance, diesen sensiblen Bereich unseres Dienstleistungsangebotes „out zu sourcen“, gerade zur rechten Zeit.

Die Verbundzentrale des GBV (VZG) bietet seit März 2003 als Ergänzung zu ihrem bisherigen Zentralen Fachdatenbankangebot mit den Firmen Dialog und Ovid, einen weiteren CD-/DVD Service in Kooperation mit der Firma H+H an. Die Bibliothek der HS Vechta erklärte sich zusammen mit der UB Jena und der UB Osnabrück, bereit, den CD-ROM/DVD Service als Pilotbibliotheken zu testen.

Die Vorteile:

  • Leitung stabil, keinerlei „Abstürze“;
  • im Allgemeinen problemloses Öffnen der Dateien (Ausnahme: Comenius Datenbank);
  • komplikationsloser Wechsel zwischen den einzelnen Dateien;
  • zügige Antwortzeiten (erheblicher Vorteil gegenüber der bisherigen dezentralen Lösung).

Die Bewährung in der Praxis:
Die Akzeptanz der Datenbanken bei unseren Bibliotheksbenutzerinnen und -benutzern steht und fällt auch bei der komfortablen Lösung „Zentraler CD-ROM/DVD-Service“ mit der individuellen Fachberatung durch unseren Auskunftsbibliothekar. Die Einbettung dieses Services in das Informationsportal unserer Bibliotheks-Homepage ist die notwendige aber nicht hinreichende Bedingung für einen selbstverständlichen Umgang mit den Datenbanken. Unsere Studierenden wollen angeleitet sein. Einmal mit dem Angebot und dessen Suchmöglichkeiten vertraut, äußern sich allerdings die Benutzerinnen und Benutzer uns gegenüber durchweg an-getan bis begeistert.

Wünschenswert (wenn auch wohl eine Utopie):
Eine einheitliche Benutzeroberfläche mit für alle Datenbanken identischen Such- bzw. Anzeigemasken. (Schwacher) Trost: Papier-„Datenbanken“ bieten diesen Komfort auch nicht unbedingt.

30.09.2003
Dr. Gunter Geduldig
Hochschulbibliothek Vechta

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