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Frau Rath-Beckmann - Konsortialbildung zur Nutzung elektronischer Medien

3. Verbundkonferenz des GBV - 1999 - Frau Rath-Beckmann

Konsortialbildung zur Nutzung elektronischer Medien – eine Aufgabe des GBV?

  1. Einführung
  2. Bisherige Konsortialverhandlungen im GBV
  3. Situation an der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen
  4. Verbundaktivitäten nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Elsevier
  5. Standortbestimmung der Partner auf dem Gebiet der elektronischen Informationsverarbeitung
  6. Tabelle "Springer"

1.Einführung

Diesen Vortrag konnte ich in einigen Teilen nur sehr kurzfristig vorbereiten, da hier aufgrund der gerade erst erfolgten Sichtung erster Ergebnisse unserer Fragebogenaktion noch vieles im Fluß ist. Ich werde versuchen, Sie so gut wie möglich zu informieren und bin auch gern bereit, im Anschluß an meine Ausführungen Fragen zu beantworten oder in eine Diskussion einzusteigen.

 

2.Bisherige Konsortialverhandlungen im GBV

Außer einem Sachstandsbericht über die bisherigen Konsortialverhandlungen im GBV möchte ich auf Hintergründe, Interessenschwerpunkte und Zielvorstellungen der verschiedenen Partner auf dem Gebiet der Informationsverarbeitung und ihr Vertragsverhalten untereinander eingehen. Werfen wir zunächst jedoch einen Blick auf die bisherigen Abläufe im GBV!

Vertragsgespräche über die Lieferung elektronischer Volltexte von Periodika auf Verbundebene wurden mit den Verlagen Springer und Elsevier geführt, mit Academic Press und Kluwer nur in Ansätzen.

Mit Springer wurde für 25 Bibliotheken im GBV durch die Verbundzentrale im Auftrag der Verbundleitung ein einjähriger Vertrag abgeschlossen. Mit Elsevier ist auf Verbundebene kein Vertrag zustande gekommen.

Kluwer hat im Frühjahr diesen Jahres auf eine Anfrage meinerseits ein Angebot für die elektronische Version aller im Verbund vorhandenen Bestände vorgelegt, dessen wesentlicher Bestandteil ein Aufschlag von 10 % auf das gesamte Printvolumen ist.

Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über einige wesentliche Vertragsbestandteile mit den Verlagen Springer und Elsevier. Die Elsevier-Tabelle bezieht sich auf das Konsortialangebot von 1999.

Die Verhandlungen auf Verbundebene liefen folgendermaßen ab: Eine Gruppe von drei Kollegen aus dem GBV hat – auf der Basis der von den Verlagen vorgelegten Entwürfe – über einzelne Punkte, die den Verbundteilnehmern wichtig erschien, verhandelt. Alle wissenschaftlichen Verbundbibliotheken wurden angeschrieben und danach gefragt, ob sie Interesse daran haben, dem Konsortium beizutreten. Im Verlauf der Verhandlungen wurden wesentliche Ergebnisse und Fortschritte den Interessenten mitgeteilt und um Rückmeldung gebeten. Ca. 8 von 25 angeschriebenen Bibliotheken waren näher interessiert.

Die teilweise sehr ausdifferenzierten und verklausulierten Bedingungen in ihren Auswirkungen und Konsequenzen richtig einzuordnen und zu bewerten, war ein mühsames Geschäft.

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3.Situation an der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen

Das Elsevier-Angebot für ein GBV-Konsortium ist in wesentlichen Punkten identisch mit dem Vertrag, den ich im März diesen Jahres nach dem vorläufigen Scheitern der Konsortialverhandlungen für die SuUB Bremen mit Elsevier abgeschlossen habe. Dieser Vertrag kann jederzeit – falls dies von uns gewünscht wird – durch einen Beitritt der SuUB zu einem Konsortium abgelöst werden. Im Gegensatz zum Konsortialangebot stehen der SuUB allerdings nur die als print-abo gehaltenen Zeitschriften auch elektronisch zur Verfügung. Zum Teil wird dieser Nachteil ausgeglichen durch den sog. transactional bonus, einen Zugriff auf die elektronische Version nicht abonnierter Zeitschriften. Zur Zeit liegt das Limit bei 5.000 kostenfreien Zugriffen pro Jahr. Die Bibliothek wird rechtzeitig vor dem Verbrauch dieses kostenfreien Kontingents benachrichtigt, damit die Information an die Nutzer weitergegeben werden kann.

Außer über unseren OPAC bieten wir unsere elektronischen Zeitschriften in dem in Osnabrück entwickelten und von uns adaptierten und erweiterten E-LIB-System an, in dem auch elektronische Dissertationen und andere digitalisierte Texte nachgewiesen werden. Das Angebot umfaßt inzwischen mehr als 1.000 Zeitschriften von insgesamt 21 Verlagen und wird sehr rege benutzt. Ziel ist es, alle elektronischen Publikationen der Universität und der Bremer Hochschulen sowie die von uns erworbenen oder auch selbst digitalisierten Texte hierüber zu verzeichnen.

Die Integration von Zeitschrifteninhaltsdaten und Abstracts ergänzt das Angebot. Durch die Verbindung mit unserem BREWIS-Angebot soll die E-LIB um eine lokale Bestellkomponente ergänzt werden.

Die Benutzung der elektronischen Version kann über entsprechende Statistiken, die beispielsweise Springer monatlich liefert und die Elsevier in Kürze liefern will, gut ausgewertet werden. Bis das Angebot von Nutzerseite vollständig angenommen ist, wird sicherlich noch einige Zeit vergehen, obwohl zu unserer großen Überraschung auch die derzeitige Nutzung schon sehr hoch ist.

Soviel zum Stand an meiner eigenen Bibliothek, doch nun zurück zu den Verbundaktivitäten!

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4.Verbundaktivitäten nach dem Scheitern der Verhandlungen mit Elsevier

Nachdem Herr Drewen durch seinen Wechsel zur DFG die 3-köpfige Gruppe verlassen hatte, nahm Herr Mittler Ende April diesen Jahres seinen Platz ein; der Dritte im Bunde ist – falls dies nicht allgemein bekannt sein sollte – Herr Rosemann. Im Mai haben wir uns in Göttingen getroffen, um das weitere Vorgehen zu beraten.

Um abschätzen zu können, ob es sich lohnt, auf GBV-Ebene weitere Konsortialverhandlungen zu führen, sollte ein Fragebogen entwickelt werden, der in den darauf folgenden Wochen in Zusammenarbeit von drei Mitarbeiterinnen der beteiligten Bibliotheken dann auch entstanden ist und Ende Juli versandt werden konnte. Bisher (Stand: 31.08.) liegen acht Antworten vor, in denen sich herauskristallisiert, daß die Bibliotheken zwar Interesse an Konsortialverträgen für den Bezug elektronischer Dienstleistungen haben, aber keine freien Mittel, um an "großen Lösungen", die das gesamte Verlagspaket umfassen, teilzunehmen. Bestimmte Fachgebiete und/oder sogar einzelne Titel sind für den elektronischen Bezug von Interesse. Die weitere Sichtung und die eigentliche Auswertung werden zeigen, ob sich dieser Trend fortsetzt.

Im Anschluß an die Auswertung ist geplant, ggf. mit einzelnen Anbietern in Verhandlungen einzutreten oder aber Agenturen mit diesen Verhandlungen zu beauftragen.

Ob es aufgrund der bisher feststellbaren Tendenz dazu kommt, ist jedoch fraglich. Der organisatorische und zeitliche Aufwand, der in potentielle Verhandlungen investiert werden müßte, stünde in keinem Verhältnis zum Nutzen. Die Alternativen sehen – aus meiner Sicht – folgendermaßen aus:

  1. Die Bibliotheken verhandeln mit einzelnen Anbietern über ein speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Paket.
  2. An Konsortiallösungen interessierte Bibliotheken schließen sich dem schon bestehenden und nicht zuletzt aufgrund einer definierten Entscheidungs- und Organisationsstruktur im wesentlichen erfolreich arbeitenden Friedrich-Althhoff-Konsortium an, in dem Bibliotheken aus der Region Berlin-Brandenburg zusammengeschlossen sind. Repräsentant und Bevollmächtigter ist Herr Dr. Friedrich Wilhelm Froben, Physiker an der FU Berlin.

Die SuUB Bremen wird – bezogen auf einen Vertrag mit der American Chemical Society (ACS) – dem Friedrich Althhoff-Konsortium beitreten.

Liebe Kolleginnen und Kollegen, dies ist der derzeitige Stand im GBV. Gestatten Sie mir - unabhängig vom Ergebnis der Fragebogenaktion noch folgenden Hinweis: Ich hielte es für sinnvoll, den Vertrag mit Springer auf Verbundebene zu verlängern und hierfür zentrale Mittel einzusetzen. Eine Anfrage bei Springer hat ergeben, daß eine Vertragsverlängerung zu den gleichen Bedingungen wahrscheinlich möglich ist.

Soviel zum derzeitigen Stand; im folgenden möchte ich gern noch einige im eigentlichen Sinne des Wortes "kritische Blicke" auf Begleitumstände und Hintergründe von (Konsortial-) Verhandlungen mit Verlagen werfen. In diesem Kontext muß die

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5.Standortbestimmung der Partner auf dem Gebiet der elektronischen Informationsverarbeitung

genau betrachtet werden. Wir befinden uns z. Zt. in einer Umbruchsituation im Hinblick auf Herstellung, Aufbereitung und Zugänglichkeit von wissenschaftlicher Information. Der entscheidende Faktor für ein

Neues Rollenverständnis von Autoren, Verlagen, Agenturen, Bibliotheken und Nutzern

ist meines Erachtens die (beinahe) ungehinderte globale Zugänglichkeit von Informationen aller Art über das WorldWideWeb.

Sie bewirkt, daß sich die traditionelle Rollenverteilung im Produktions- und Nutzungsprozeß von wissenschaftlicher Information verändert und daß alle Beteiligten ihren Standort neu definieren müssen. Diesen Veränderungen stehen die meisten am Prozeß Beteiligten eher abwartend und skeptisch gegenüber. Man versucht, der neuen Situation mit bewährten und vertrauten Denkmustern und Aktivitäten zu begegnen und sich in ihr nach dem eigenen traditionellen Rollenverständnis einzurichten. Hierbei spielen mehr oder weniger empirisch begründete Ängste eine große Rolle.

Lassen Sie mich dies an einigen Beispielen der Handlungsweisen von Verlagen, Agenturen und Bibliotheken verdeutlichen.

Die Verlage fürchten, daß ihnen in einem ausschließlich elektronischen Umfeld die Kontrolle über ihre Produkte entgleitet. Wer "garantiert" ihnen, daß Unberechtigte keinen kostenlosen Zugang zu ihren Servern haben?. Wie sollen sie wirtschaftlich überleben, wenn irgendwann Bibliotheken und Nutzer gedruckte Informationen, für die ein fixer Kaufpreis gezahlt werden muß, nicht mehr abnehmen wollen? Werden sie überhaupt noch gebraucht, wenn wissenschaftliche Autoren die Verbreitung ihrer Ergebnisse demnächst selbst in die Hand nehmen?

Diese "Gemengelage" von einerseits durchaus vorstellbaren Szenarien und andererseits tiefsitzenden Ängsten führt zu einem überzogenen Sicherheitsdenken bei den Verlagen und an einer bis an die Grenze des Machbaren reichenden Preispolitik.

Die Agenturen befinden sich in einer objektiv betrachtet weit schwierigeren Situation als die Verlage. Sie versuchen ihre bislang wichtige Stellung bei der Verbreitung wissenschaftlicher Informationen zu halten und ihre Angebote neu zu definieren. Die guten Serviceleistungen, die sie den Bibliotheken bei dem meist schwierigen Geschäft der Eingangskontrolle und bei Preisverhandlungen abgenommen haben, werden auch weiterhin benötigt, solange die elektronische Version zusätzlich zum Print-Abo bezogen wird. In einem rein elektronischen Umfeld muß völlig neu darüber nachgedacht werden; vielleicht bietet sich als neue Aufgabe die Garantie einer Archivierung auf einem sicheren Datenträger an, vielleicht aber auch das Aushandeln von Konsortialverträgen im Auftrag des Konsortiums?

Nun zu uns selbst:

Was bedeutet die Notwendigkeit, über eine veränderte Rolle bei der Verarbeitung und Verbreitung wissenschaftlicher Informationen nachzudenken, für Bibliotheken? Zunächst einmal: wir sind daran gewöhnt, das, was wir kaufen, bearbeiten und anbieten, in aller Regel auch physisch verfügbar zu haben, es in Regale zu stellen, in Ausstellungsvitrinen zu legen oder zumindest auf einem Server zu speichern. Die elektronische Zeitschrift (auch, wenn sie bisher nur als Pendant zur Print-Version auftaucht) entzieht sich uns weitgehend, da wir sie in erster Linie für den direkten Gebrauch durch unsere Nutzer "freischalten", nachdem wir sie ggf. via OPAC und/oder Zusatzangebot einer "Digitalen Bibliothek" erschlossen haben. Sollen wir Geld, das wir nicht haben, für etwas ausgeben, das wir nicht mehr im eigentlichen Sinn des Wortes besitzen? In dieser abwartenden Haltung werden wir noch bestärkt durch viele unserer Nutzer, die weiterhin in einer Zeitschrift blättern und sie nicht – wie gut auch immer erschlossen – am Bildschirm recherchieren wollen.

Um Mißverständnissen vorzubeugen: ich möchte hier keinem blinden Veränderungsaktivismus das Wort reden oder die soeben vorgetragenen Argumente karikieren. Wir müssen sehr genau hinsehen, bevor wir unser knappes Geld in Dienstleistungen investieren, die bei unseren Nutzern noch Akzeptanzprobleme haben. Dennoch ist wohl nicht von der Hand zu weisen, daß beim Aushandeln von Verträgen mit Verlagen oder auch Agenturen häufig die Phantasie fehlt, sich selbst und seine Nutzer in einem neuen Informationsverarbeitungs- und verbreitungsprozeß angemessen zu plazieren. Hier zeigt sich ein ähnliches (Un-)Sicherheitsdenken wie bei den Verlagen, basierend auf traditionellem Rollenverständnis und Veränderungsängsten.

Die stark erleichterte weltweite Zugänglichkeit von Informationen stellt nicht nur hohe Ansprüche an die Veränderungsfähigkeit der Bibliotheken bei einer teilweisen Neudefinition ihrer Aufträge; sie beeinflußt auch das "Ranking" von Bibliotheken untereinander.

Institutionen mit besonderem Sammelauftrag, der ihnen – im Vergleich zu anderen – höhere Etats und besonderes Prestige garantiert, sehen sich plötzlich der Situation gegenüber, daß (beinahe) jede wissenschaftliche Universalbibliothek –beispielsweise via Konsortialvertrag –über ein identisches Infomationsangebot für ihre Nutzer verfügt. Ja, brauchen das deren Nutzer überhaupt? Wenn sie den spezialisierten Bedarf wirklich abdecken wollen, sollen sie sich doch an die dafür Zuständigen wenden! Ist es wirklich notwendig, daß jede Provinzialbibliothek über den Zugang zum gesamten Spektrum eines renommierten Verlagen verfügt?

Die ubiquitäre Zugänglichkeit von elektronischen Informationen ist ein revolutionierender Faktor für die Standortbestimmung von Bibliotheken. Noch stehen der universellen Verfügbarkeit von Volltexten im elektronischen Zeitalter vor allem die zum Teil exorbitanten Preisvorstellungen der Verlage im Wege. Die Selbstbeschränkungen, die sich Bibliotheken unabhängig von der Verlagsbibliothek auferlegen, sind jedoch nicht minder verhängnisvoll.

Ich behaupte, daß Zeitschriftenerwerbungskoordinierung im Sinne von Bewahrung eines letzten Print-Abos in einem Konsortium im Zeitalter des fließenden Übergangs zur eletronischen Volltextinformation nur von vorübergehender Bedeutung ist; absolut unsinnig sogar ist die damit verknüpfte Verteilung von Zuständigkeiten für die "Bereitstellung von elektronischer Information", die weltweit auf externen Servern zugänglich ist.

"Universelle Verfügbarkeit von Information" war stets eines der wichtigsten Ziele der bibliothekarischen Gemeinschaft.; wollen wir wirklich durch traditionelles Denken und interne Konkurrenzüberlegungen dazu beitragen, daß unsere Nutzer nicht angemessen von der neuen Lage profitieren können?

Bibliotheken müssen noch mehr als bisher der Dreh- und Angelpunkt für die Informationsbereitstellung werden. Nur wenn sie einen Mehrwertdienst gegenüber einer breit angelegten Recherche im WWW bieten, werden sie auf Dauer ihre Bedeutung behalten.

Dies bedeutet nicht, daß alle Informationen, die der Nutzer – gemessen am jeweiligen Bibliotheksprofil – dort billigerweise erwartet, auch physisch vor Ort vorhanden sein müssen.

Es ist jedoch zwingend notwendig, daß die Bibliotheken für den Nutzer Wege bereitstellen, die ihm eine komfortable Suche und auf das eigene Bedürfnis zugeschnittene Suchergebnisse ermöglichen.

Im Bereich der elektronischen Zeitschriften heißt das, daß der Zugriff auf möglichst viele von jedem Standort einer wissenschaftlichen Universalbibliothek aus möglich sein sollte. Um dies kostengünstig zu erreichen, ist die Bildung von regionalen und/oder überregionalen Konsortien sinnvoll.

Soweit meine Thesen, die zum Diskussionsprozess beitragen sollen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit zu vorgerückter Stunde!


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Tabelle "Springer"

 

Teilnehmer/
Vertragspartner
Laufzeit Gegenstand Zusätzliche Leistungen Fernleihe/
Dokument-lieferung
Preise/
Finanzierung
25 Bibliotheken im GBV vertreten durch die Verbundzentrale (Unterzeichner) 1 Jahr Alle Zeitschriften in ”Springer-Link” unabhängig vom Vorhandensein eines Print-Abos im Verbund
(inkl. ”Table of Contents”)
2.000 kostenlose Zugriffe für kommerzielle Kunden
Zugriff auf ”Lecture Notes in Computer Science”
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ca. 10% Aufschlag auf das gesamte Print-Volumen der im Verbund abonnierten Zeitschriften<

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