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Discovery-Plattform K10plus-Zentral

Die VZG bietet zusammen mit dem BSZ einen Discovery-Index K10plus-Zentral ohne eigene Benutzeroberfläche (Back-End) basierend auf der SolrCloud Technik und dem MARC 21-Format an. Der Index kann in verschiedene Discovery-Anwendungen, wie z.B. VuFind, Lukida, Blacklight, TouchPoint (OCLC) etc. eingebunden werden.

Die VZG und das BSZ stellen die bibliographischen Daten als Plattform-Dienst wissenschaftlichen Einrichtungen für die Recherche zur kostenfrei zur Verfügung.

In K10plus-Zentral sind ca. 205 Mio. Datensätze unter anderem des Gemeinsamen Verbundkataloges (GVK) einschließlich der ZDB- und EZB-Besitznachweise, des Südwestdeutschen Bibliotheksverbundes (SWB), des Verbundkatalog öffentlicher Bibliotheken (ÖVK), der Online Contents (OLC), des Directory of Open Access Journals (DOAJ), der PubMed / Medline, der JSTOR, der Springer E-Journals, der Datenbank TEMA® Technik und Management des WTI-Frankfurt eG, der Nationallizenzen sowie E-Books aus dem Projekt Gutenberg enthalten. Ergänzend eingebunden sind die Normdateien GND und RVK.

Der Zugriff auf ca. 5,1 Mio. Volltexte, wie Inhaltsverzeichnisse, Rezensionen oder Verlagsangaben ist lizenzabhängig möglich. Der Index kann bei Bedarf um weitere Datenquellen erweitert werden.

Der Index wird für den GVK täglich und für die anderen Inhalte wöchentlich aktualisiert.

Der Zugriff auf K10plus-Zentral kann über Filter individuell nach unterschiedlichen Kriterien inhaltlich oder nach Bibliotheksbeständen/Materialarten eingeschränkt werden. Dabei steuert ein Rechtemanagement die Zugriffe bis zum einzelnen Datensatz.

Aktuell wird der Dienst von über 80 Einrichtungen genutzt.


Ansprechpartner: Gerald Steilen

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