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KENOM - Kooperative Erschließung und Nutzung der Objektdaten von Münzsammlungen

Ziel des Projektes KENOM ist es, die digitale Präsenz wissenschaftlich aufbereiteter Münzbestände deutlich zu erhöhen und dauerhaft durch die Bereitstellung entsprechender Werkzeuge die Erschließung zahlreicher weiterer Bestände zu gewährleisten. Durch die großräumige länderübergreifende Vernetzung von Sammlungen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Thüringen sowie durch die Integration verschiedener Sammlungstypen soll ein breites Spektrum der Nachnutzbarkeit gewährleistet werden. Im Projekt soll ein durchgängiger Arbeitsablauf definiert werden, der es auch kleinen Institutionen mit vertretbarem Aufwand ermöglicht, online Bestandinformationen über die neu zu entwickelnde Plattformen anzubieten. Das Projekt soll nach Abschluss einen komfortablen Zugang  über ein ‚Virtuelles Münzkabinett’ zu den bisher nur ausgewählten Spezialisten offen stehenden Magazinbeständen erlauben. Unabhängig davon wird ein Beitrag zur Digitalisierung großer Mengen von Material geleistet werden, um die Präsenz der deutschen Sammlungen sowohl national – unter anderem in der kommenden Deutschen Digitalen Bibliothek  – und international – in der Europeana  – zu erhöhen.

Folgende Museen und Sammlugen sind an dem Projekt beteiligt:

  • Landesmuseum Hannover, Königliches Münzkabinett
  • Archäologisches Institut der Universität Göttingen, Münzsammlung
  • Thüringisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Weimar, Fundmünzsammlung
  • Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Notgeldsammlung
  • Stiftung Moritzburg, Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Halle, Medailliensammlung

Folgende Institutionen haben ihre Kooperation zugesagt:

  • Herzog-Anton-Ulrich Museum Braunschweig
  • Museum für Hamburgische Geschichte - hamburgmuseum, Hamburg
  • Institut für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients, Universität Jena
  • Helmsmuseum, Hamburg-Harburg

Ansprechpartner:
Frank Dührkohp

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