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OCLC-Partner

BSZ

Das BSZ ist eine Einrichtung des Landes für Bibliotheken, Museen und Archive. Das BSZ betreibt den Südwestdeutschen Bibliotheksverbund (SWB) mit mehr als 1.000 Bibliotheken aus Baden-Württemberg, Saarland und Sachsen sowie aus anderen Bundesländern und der Goethe-Institute. Der SWB-Online-Katalog bietet kostenfrei bibliografische Daten aller Fachgebiete, Sprachen und Medien an, insbesondere zu Monografien, Zeitschriften, Aufsätzen sowie den Zugriff auf Online-Ressourcen und E-Books. Inhaltliche Schwerpunkte sind Theologie, Kunst, Orientalia, Musik, Archäologie, Rechtswissenschaft und Kriminologie. Die Datenbank umfasst 20 Mio. Titelsätze, 65 Mio. Bestandsnachweise und 1,7 Mio. Kataloganreicherungen. Das BSZ stellt den Bibliotheken für die kooperative Katalogisierung Fremd- und Normdaten sowie den Zugriff auf nationale und internationale Datenbanken zur Verfügung; die Lokalsysteme der Bibliotheken werden über verschiedene Schnittstellen versorgt und in den Formaten MAB2, UNIMARC und MARC21 beliefert. Der Import mit Dublettenabgleich für Altdaten in den SWB ist Routine. Die hohe Datenqualität im Online-Katalog ist Ausdruck dieser Dienstleistungen. Die automatisierte Online-Fernleihe ergänzt dieses Dienstleistungsangebot.

Im Rahmen der Digitalen Bibliothek bietet das BSZ öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken Dienstleistungen wie Portale, Hochschulschriftenserver und die Virtuelle Auskunft InfoDesk an, die sich nahtlos in ihre lokalen Angebote einbetten. So wird die Veröffentlichung, Verwaltung, Verteilung und Langzeitarchivierung von elektronischen Publikationen und multimedialen Objekten gewährleistet und die Literaturrecherche durch komfortable, personalisierte Zugänge wie Internetportale erleichtert. Das BSZ betreibt auch den bundesweiten Service Deutsche Internetbibliothek.

Bibliotheken und Museen bietet das BSZ umfangreiche Dienstleistungspakete zur Einführung und zum Betrieb lokaler Bibliotheks- und Objektdokumentationssysteme an. Dieser Service umfasst First-Level-Support, Web-Hosting, Datenbank-Hosting oder auch den Betrieb des kompletten Systems und enthält selbst entwickelte Zusatzmodule.

Das BSZ betreibt für das Landesarchiv Baden-Württemberg den WWW-Server und darauf aufbauende Dienste, betreut dessen Standardapplikationen und ist für den Routine-Betrieb der Rechner zuständig. Das Portal BAM für Bibliotheken, Archive und Museen rundet das innovative Angebot des BSZ ab.

Im Juni 2014 haben das BSZ und die VZG eine strategische Partnerschaft vereinbart.

Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ)
Fritz-Arnold-Straße 4a
78467 Konstanz
Tel. +49 7531/88-2929
Fax +49 7531 88-3703
E-Mail:zentrale@bsz-bw.de


DNB

Die Deutsche Nationalbibliothek ist die zentrale Archivbibliothek und das nationalbibliografische Zentrum der Bundesrepublik Deutschland. Sie hat die Aufgabe, lückenlos alle deutschen und deutschsprachigen Publikationen ab 1913 zu sammeln, dauerhaft zu archivieren, umfassend zu dokumentieren und bibliografisch zu verzeichnen sowie der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

Durch das Gesetz über die Deutsche Nationalbibliothek vom 22. Juni 2006 wurde der Sammelauftrag der Bibliothek auf Netzpublikationen ausgeweitet. Demnach werden neben Veröffentlichungen in Papier- oder Mikroform, auf Tonträgern oder sonstigen, physisch verbreiteten, elektronischen Publikationen auch Netzpublikationen gesammelt, verzeichnet und archiviert, d. h. alle Darstellungen in Schrift, Bild und Ton, die in öffentlichen Netzen digital zugänglich gemacht werden. Für die Netzpublikationen wurde im Projekt kopal ein eigenes System zur Langzeitarchivierung entwickelt. Zu den in diesem Zusammenhang notwendigen Dienstleistungen der Bibliothek gehört der URN-Service, der die Vergabe und Verwaltung von Uniform Resource Names (URN) aus dem Namensraum urn:nbn:de für Einrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beinhaltet.

Der Bestand der Deutschen Nationalbibliothek wird in der Deutschen Nationalbibliografie verzeichnet, die kostenlos online zur Verfügung steht. Neben der frei zugänglichen Datenbank werden zahlreiche weitere, elektronische und gedruckte Formen der bibliografischen Daten angeboten.

Im nationalen und internationalen Rahmen pflegt die Deutsche Nationalbibliothek kooperative Außenbeziehungen. Sie hostet und betreut nationale Nachweis- und Normierungsinstrumente (z. B. Zeitschriftendatenbank, Personennamendatei, Gemeinsame Körperschaftsdatei, Schlagwortnormdatei) und entwickelt sie inhaltlich und technisch weiter. Die Deutsche Nationalbibliothek ist unter anderem federführender Partner in der deutschen Regelwerks- und Normierungsarbeit sowie maßgeblich an der Entwicklung internationaler Standards beteiligt. Durch die Mitwirkung beim Aufbau eines nationalen Metadatenkompetenzzentrums ergänzt die Deutsche Nationalbibliothek ihr Engagement im Umfeld der Normierungsarbeit und trägt dazu bei, die standardisierte Verwendung interoperabler Metadaten als Baustein internet-basierter Anwendungen im deutschsprachigen Raum zu stärken.

Zahlreiche innovative Projekte mit Partnern aus dem öffentlichen wie privatwirtschaftlichen Umfeld dienen der Entwicklung neuer Werkzeuge und Verfahren, um die Nutzbarkeit und das Integrationspotential bibliographischer Informationen und Normdaten zu Sammelobjekten national und international zu erhöhen, semantische Verknüpfungen von Informationen und Objekten zu generieren und bereitzustellen sowie neue Wege der Suche zu etablieren.

Deutsche Nationalbibliothek (DNB)
Adickesallee 1
D-60322 Frankfurt am Main
Tel. +49 69 15250
Fax +49 69 1525 1010
E-Mail: info-l@d-nb.de


GBV

Der Gemeinsame Bibliotheksverbund (GBV) wird von den sieben Bundesländern Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz getragen. Dem GBV gehören alle Staats-, Landes- und Hochschulbibliotheken der beteiligten Länder, die Bibliotheken in der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, sowie zahlreiche öffentliche Bibliotheken und Spezialbibliotheken an. Insgesamt beteiligen sich über 480 Bibliotheken aktiv am Verbund. Der GBV ist offen für die Teilnahme weiterer Bibliotheken und Institutionen.

Die Verbundzentrale des GBV (VZG) mit Sitz in Göttingen ist Betriebs- und Dienstleistungszentrum für Bibliotheken und Forschungseinrichtungen. Sie hat die Aufgabe, einen Rahmen für eine abgestimmte Bibliotheksautomation zu schaffen, neuartige Bibliotheks- und Informationsdienstleistungen zu entwickeln und deren Anwendung zu fördern.

Die VZG arbeitet eng mit anderen Verbundzentralen, bibliothekarischen Einrichtungen und internationalen Partnern wie OCLC und ABES zusammen, um Umfang und Qualität der Dienstleistungsangebote für Bibliotheken zu verbessern. Im Juni 2014 haben das BSZ und die VZG eine strategische Partnerschaft vereinbart.

Richtungsweisende Aktivitäten sind die Verbundübergreifende Fernleihe, Maßnahmen zur kooperativen Anreicherung der Verbunddaten mit Sacherschließung, Inhaltsverzeichnisse, etc., die verbundübergreifende Koordinierung der Katalogisierung und die Integration der Verbunddaten in WorldCat.

Die VZG betreibt ein zentrales Verbundsystem als Basis für Katalogisierung, Recherche, Online-Fernleihe und Dokumentlieferdienste. Der über das Internet frei zugängliche Gemeinsame Verbundkatalog (GVK) enthält mehr als 39 Mio. Titel mit über 97 Mio. Medieneinheiten aller relevanten bibliografischen Materialien.
Die VZG unterstützt die Bibliotheken durch zentrale Bereitstellung ergänzender Dienstleistungen wie Aufsatzdatenbanken Online Contents (OLC), OLC-Sondersammelgebietsausschnitte (OLC-SSG) und verschiedene Spezialdatenbanken.

Die VZG ist Hosting-Partner in verschiedenen internationalen und nationalen Projekten, wie der Altkartendatenbank IKAR, dem Verzeichnis Deutscher Drucke des 17. Jahrhunderts VD17 und den DFG geförderten Datenbanken mit Nationallizenz und dem Zentralen Verzeichnis digitalisierter Drucke (zvdd).
Weitere Schwerpunkte sind Beratung und Koordinierung aller die bibliothekarische Arbeit im Verbund betreffenden Aktivitäten. Dazu gehören Einrichtung, Betrieb und Support von über 170 lokalen Bibliothekssystemen (LBS), die Betreuung eines zentralen LBS-Services für kleinere Bibliotheken, Unterstützung von Forschungs- und Innovationsprojekten, Koordinierung von Konsortien und die Entwicklung neuer Dienstleistungen.

Verbundzentrale des GBV (VZG)
Platz der Göttinger Sieben 1
D-37073 Göttingen
Tel. +49 551 39 5207
Fax +49 551 39 13980
E-Mail: gbv@gbv.de


HeBIS

HeBIS ist der elektronische Informations- und Dienstleistungsverbund wissenschaftlicher Bibliotheken in Hessen und Rheinhessen und damit Teil eines nationalen Netzwerkes regionaler Verbundsysteme in Deutschland. HeBIS betreibt eine zentrale Verbunddatenbank in Frankfurt am Main mit sechs lokalen Subsystemen auf Basis des international verbreiteten Pica-Bibliothekssystems von OCLC. HeBIS bietet:

  • einen umfassenden bibliotheksfachlichen, organisatorischen und technischen Support durch die Service-Center HeBIS-Verbundzentrale
  • eine anwender-konfigurierte Bibliothekssoftware mit internationalen Standards und allen Funktionsmodulen für eine leistungsstarke und kostengünstige Bibliotheksverwaltung
  • die Entwicklung und Implementierung innovativer Techniken zur Verbesserung der Benutzerservices
  • ein benutzerfreundliches zentrales Portal mit Metasuchfunktion, Verfügbarkeitsrecherche und integrierter Bestellkomponente für lokale Ausleihe und Fernleihe
  • einen umfassenden Datenpool mit klassischen Bibliotheksbeständen, Normdaten und bibliografischen Fremddaten sowie Netzressourcen mit Zugriff auf digitale Volltexte
  • eine Datenbank mit volltextindexierten Kataloganreicherungsdaten zur inhaltlichen Tiefenerschließung
  • aktuelles Know-how durch aktive Gremienarbeit und Kooperation auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene

Unsere Kunden sind wissenschaftliche Bibliotheken aller Größenordnungen und Fachrichtungen, öffentlich-kommunale Bibliotheken für spartenbezogene Dienste, Benutzer der HeBIS-Verbundbibliotheken und Literatursuchende weltweit.

Hessisches Bibliotheks-Informationssystem
Bockenheimer Landstr. 134-138
D 60325 Frankfurt a.M.
Tel. +49 69 798 22782
Fax +49 69 798 39062
E-Mail: schneider@hebis.uni-frankfurt.de

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